Menschen
Studierende übernehmen das Zepter in einer Zeitungsredaktion
Anm. d. Red.: In der Reihe „Studierende berichten“ haben Studierende die Möglichkeit, ihre Erfahrungen zum Studium und zur Jade Hochschule frei und unzensiert zu äußern. Um die Authentizität der Beiträge zu erhalten, nimmt die Redaktion keinerlei Änderungen vor.
Wir, das zweite Semester des Studiengangs Medienwirtschaft und Journalismus (MWJ), besuchten am vergangenen Samstag die Redaktion des Jeverschen Wochenblattes und bekamen die Möglichkeit, unter realen Bedingungen zwei Seiten für eine der kommenden Ausgaben zu gestalten und mit eigenem Inhalt zu füllen.
Alle Jahre wieder …
… machen wir MWJ-ler uns auf den Weg in die hübsche Kleinstadt, denn seit bereits rund 10 Jahren ermöglicht das Jeversche Wochenblatt MWJ-Studenten regelmäßig diese praktischen und informativen Einblicke in die Berufswelt. Das Projekt fand unter der Leitung unserer Dozentin Dr. Pia Schreiber, Redaktionsleiter Helmut Burlager und Redakteur Christoph Hinz statt.
Ganz wie echte Journalisten …
… durchlebten wir in einem 8-Stunden-Tag den typischen Alltag in einer Lokalredaktion. Der Tag startete mit einer Redaktionssitzung, in der wir einen kurzen Überblick über die Geschichte des Wochenblatts erhielten und über den Ablauf des Tages gebrieft wurden. Da sich unsere Gruppe von 25 Studenten bereits im Vorhinein auf einen Themenschwerpunkt geeinigt und Ideen für entsprechende Artikel gesammelt hatte, konnte direkt mit der Arbeit gestartet werden.
Während zwei von uns das Layout für die Doppelseite auf die Beine stellten, begannen die anderen Studenten mit dem inhaltlichen Part. Wir recherchierten, führten Interviews und verfassten insgesamt acht Artikel rund um die Stadt Jever. Um möglichst professionelle Arbeit zu leisten, nutzten wir unsere Vorkenntnisse aus den Kursen Journalistische Grundlagen 1 und 2 und ergriffen jede Gelegenheit, uns Tipps und Ratschläge von den Profis vor Ort zu holen.
Was haben wir gelernt?
Neben viel Spaß hat uns der Redaktionstag aber vor allem Erfahrung und Einblicke in die journalistische Arbeit verschafft. Wir haben uns gegenseitig ergänzt und als Team gut zusammengearbeitet. Am Ende des Tages waren alle Beteiligten mit dem Outcome der Kooperation zufrieden und das Ergebnis ist zeitnah im Jeverschen Wochenblatt zu lesen.