Campus

Digitalisierung
25.06.2018
Nachdem der Fachbereich Ingenieurwissenschaften bereits 2012 die Tagung einmal erfolgreich in Wilhelmshaven ausgerichtet hatte, war dieses Jahr die Ausrichtung durch den Fachbereich Ingenieurwissenschaften im Schlauen Haus in Oldenburg eine Premiere.<span>Foto: Piet Meyer/Jade HS</span>

Nachdem der Fachbereich Ingenieurwissenschaften bereits 2012 die Tagung einmal erfolgreich in Wilhelmshaven ausgerichtet hatte, war dieses Jahr die Ausrichtung durch den Fachbereich Ingenieurwissenschaften im Schlauen Haus in Oldenburg eine Premiere.Foto: Piet Meyer/Jade HS

Wie bereitet man junge Leute auf (neue) Herausforderungen ihrer Berufswelt vor?

Informatiklehrende norddeutscher Hochschulen diskutierten am vergangenen Freitag beim „Norddeutschen Kolloquium für Informatik an Fachhochschulen 2018“ im Schlauen Haus in Oldenburg über die Herausforderungen in der Ausbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Informatikerinnen und Informatikern.

Im Mittelpunkt der Tagung stand die Wissensvermittlung hinsichtlich der Änderungen der (Berufs)-Welt durch die Digitalisierung des Alltags. In diesem Zusammenhang erläuterte Vizepräsident Prof. Dr. Uwe Weithöner die Digitalisierungsstrategie der Jade Hochschule.

Einen weiteren Schwerpunkt der Tagung bildeten Erfahrungsberichte der Teilnehmer_innen. Hierbei wurden verschiedene Lösungs-Ansätze diskutiert, in denen es darum ging, wie zunehmend heterogene Studierendengruppen in der Hochschullehre noch besser berücksichtigt werden können. „Es gibt zum Teil Studierende, die über eine erhebliche Vorbildung verfügen, weil sie beispielsweise bereits bei Studienbeginn eine Ausbildung zum Fachinformatiker abgeschlossen haben“, weiß Prof. Dr. Heidrun Ortleb vom Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Jade HS. Andere wiederum seien reine Computer-oder Smartphone-Anwender im Alltag.

„Die Fachtagung der Informatiklehrenden aus dem norddeutschen Raum bietet seit 22 Jahren ein bewährtes Netzwerk für den Austausch von guten Beispielen und erfolgreichen oder auch weniger erfolgreichen Strategien“, ergänzt Prof. Dr. Juliane Benra vom Fachbereich Ingenieurwissenschaften.